Das am Atlantik vieeeel Sand rumliegt ist allseits bekannt. Auch uns. Dennoch haben wir es geschafft unser WoMo auf dem Campingplatz mal so richtig einzugrabben. Leider ohne selbst wieder ausgraben zu können 🙁 Kurz zur Vorgeschichte: Wir haben in Vieux Boucau den Standort gewechselt und sind von einem wunderbaren Stellplatz mit Meeresrauschen im Hintergrund und Sicht auf einem Meerwasser-See, aber leider völlig überfüllt, auf den nahe gelegenen Campingplatz Les Vieux Ports gewechselt – keine 3 Kilometer entfernt, und völlig ruhig. Problem wie immer bei uns, wenn zu viele Plätze frei sind, dauert unsere Auswahl immer etwas länger. Nun ja, auch wir sind fündig geworden und haben uns den sonnigsten Platz ausgesucht. Leider war dieser Platz auch der sandigste. Und beim Austarieren ist es dann passiert. Der Müller hat sich festgefahren. Noch den ein oder anderen Versucht – rückwärts, vorwärts, schnell, langsam – aber es ging nur noch tiefer in den Sand, und nicht mehr raus. Naja, ist dort noch nicht zum ersten Mal passiert. Nach der Mittagsruhe auf dem Campingplatz (die wir dann auch mit Bierchen genossen haben), kam Noel mit einem Traktor und einer Seilwinde drauf. Kurz das Abschleppeisen des Hymers (zum Glück im Werkzeugkasten in der Heckgarage gefunden) angeschraubt und nach wenigen Minuten war er freigezogen. Wir haben uns dann schnell einen neuen Platz gesucht. Sicherheitshalber hat Noel auch gewartet ob wir nicht gleich wieder den gleichen Unsinn machen. Aber ich habe gelernt und hoffe es wird mir nicht noch mal passieren. 🙂

 

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