Naja, nach 15 Jahren sollte es nun mal nicht so schlimm sein, dachte ich. Aber ich war schon ganz schön aufgeregt. Die „Genehmigung“ habe ich mir schon in München vor der Abfahrt geholt, aber jetzt wurde es ernst. Mit Ilkas Hilfe waren wir in Capbreton dann auf die Suche gegangen und ein Laden namens „Romeo und Juliette“ erschien uns geeignet. Kurz rein, aber die hübsche asiatische Dame hatte noch Kundschaft und hat mich für 12 Uhr bestellt. Wir sind dann noch einen Kaffee trinken (ich habe einen Pastis für die Nerven genommen) und um 12 Uhr waren wir dann pünktlich wieder in „Romeo und Juliette“. Keine 20 Minuten später war ich dann auch schon fertig – und mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Naja, vielleicht hätte es Hayrie etwas besser gemacht, aber Hayrie, die Friseuse meines Vertrauens und einzige Frau die ich seit 15 Jahren an meine Haare lasse, war nun mal 1.500 Kilometer entfernt. Ausserdem habe ich bei meinem letzten Besuch dort schon meinen längeren Urlaub und ein möglichen Friseur-Besuch angekündigt. Und es war o.k. für Sie – genehmigtes Friseur-Fremdgehen – eine tolle Sache 🙂

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